Die Schöne und das Biest

oder Die Geschichte eines Kusses
frei nach Madame Leprince de Beaumont für Kinder ab 6 Jahren

 

schoene,biest

 

Zwei Clowns: Er und sie.
Sie ist schön. Er liebt sie. Sie weiß nicht, was das ist: Liebe.

Er will sie küssen. Sie sagt: „Ich finde, das sieht nicht so schön aus mit uns beiden.“

Da beginnt er eine Geschichte zu erzählen, eine Liebesgeschichte – von einer Schönen und einem Biest. Er überredet, verzaubert, verführt, versucht mit Schlauheit und Charme und in wilder Verzweiflung ihr den Kuss abzujagen. Sie entflieht, fliegt davon, entwischt immer wieder aus seinen Händen, schafft sich Zeit und Raum, die Liebe wachsen zu lassen.

Die beiden Clowns erzählen, spielen das Märchen von der Schönen und dem Biest, wechseln, benutzen die Rollen für ihre persönlichen Absichten, deuten um, interpretieren neu, erfinden hinzu und kürzen ab – so wie es ihnen gerade zupass kommt. Eine fröhliche, virtuose Mischung von klassischem Märchen und (sehr heutigem) erstem Verliebtsein, mit allem Schwärmen, Widerstehen, Kämpfen, Scheitern, Trotzdem-Hoffen.

Ein Stück über den holprigen Weg zur Liebe.

„Wer die Liebe finden will, muss bereit sein, etwas Heldenhaftes zu tun.“

 

 

 

Premiere am 7. September 2008

 

Dauer: ca. 50 Minuten

Besetzung:

 

Von

Andrea Gronemeyer, Franco Melis, Susanne Sieben, frei nach Madame Leprince de Beaumont

 

Mit

Heidrun Grote und Jo Schmitt

 

Regie

Andrea Kramer

 

Bühnenbild

Sabine Kreiter

 

Kostüme

Sabine Kreiter

 

Dramaturgie

Sylvie Ebelt

 

 

Diese Produktion wurde gefördert von: