GE(h)dankenVorgänge

Performanceprojekt für Gelsenkirchener BürgerInnen ab 55 Jahren
Seniorenmodul IV

 

Gibt es eine Verbindungen zwischen Gehen und Denken, zwischen äußerer und innerer Bewegung, zwischen Geist und Körper?
Wer geht, löst sich aus der Erstarrung, versichert sich des eigenen Körpers. Die Zeit fließt dahin, im Rhythmus des Gehens und im Verlauf des Tages.
Vieles liegt außerhalb der bewussten Wahrnehmung, doch wir leben ständig in Verbindung mit Spuren, Pfaden, Orten, unserer Vorstellungskraft und unserer Erinnerung – wir gehen ständig hin und her, gehen mehr oder weniger gerne, unterschiedlich schnell, zielstrebig, selten rückwärts, manchmal weit. Wir sprechen von Aufbruch und pendeln zwischen Vergangenheit und Zukunft. Was, wenn wir nicht gehen können?

Die Performance spielt mit unterschiedlichen Perspektiven auf das menschliche Gehen als elementare Raumerfahrung und die vielfältigen Verknüpfungen mit dem Leben.

Das Projekt begann mit einer Recherchephase und drei Pop-Up-Performances Ende des letzten Jahres in einem Schuhgeschäft, in der kinetischen Sammlung des Kunstmuseums Buer und im Schloss Horst.

 

Hier können Sie den Flyer zum Projekt als PDF herunterladen.

 

 

mit
Georgia Berkemeier, Annette zu Dohna, Rolf Gabel, Beate Gruttmann-Keller, Amélie Hilbig, Doris Himmelreich, Christa Kollodzey-Dieckmann, Vera Krause, Felicitas Martin, Helga Ottowel-Bojes und Elisabeth Wickinghoff

 

Künstlerische Leitung
Barbara Cleff

 

Dramaturgie
Georg Kentrup

 

Ausstattung
Valerie Seela mit Teilnehmer*innen von !STAGE

 

Assistenz
Vincent Jurr

 

Hospitanz
Felicitas Martin

 

 

 

PREMIERE: Sa, 24. Februar 2018 um 19.00 Uhr

weitere Vorstellung: So, 25. Februar 2018 um 19.00 Uhr

Aufführung im Rahmen der Eröffnung des WILDwest Seniorentheaterfestivals NRW am Do, 31. Mai 2018