Nachtigall

Ein Konzertmärchen des Consol Theaters Für Zuschaer ab 6 Jahren

Nach dem Märchen von Hans Christian Andersen

 

nachtigall

 

Im chinesischen Kaisergarten verzaubert die helle Stimme einer Nachtigall das Volk und auch den Kaiser. Die Nachtigall wird der Star des Landes – bis der Kaiser eine mechanische Nachtigall geschenkt bekommt. Fortan gilt einzig deren Perfektion als beglückend und hörenswert, und der lebendige Vogel wird sogar des Landes verwiesen. Doch was geschieht, wenn die mechanische Nachtigall plötzlich nicht mehr singt und der Kaiser vom Tod bedroht ist?

Andersens Märchen über die Macht der Musik wird im Consol Theater in Form eines „Konzert-Märchens“ auf die Bühne gebracht. Die Geschichte wird Teil der Musik, die Musiker werden zu Figuren der Handlung. Die Klaviermusik von Michael Gees ist vorwiegend klassisch inspiriert, mit würdevoll zerbrechlichen Anklängen aus Fernost.

Im Grunde durchkomponiert, lässt sie aber auch Raum für Improvisation und erlaubt spontanes Reagieren auf das aktuelle Bühnengeschehen.

Stilistisch setzt das Consol Theater damit die Tradition einer eigens komponierten Musik in enger Partnerschaft mit der Live-Erzählung auf der Bühne fort, die im Jahre 2001 mit der Produktion „Die Stadtmusikanten“ ihren Anfang nahm – mit dem Ziel, auch Kinder des 21. Jahrhunderts mit Musik klassischer Prägung zu konfrontieren und dafür zu begeistern und die heute visuell dominierte Wahrnehmung durch einen akustischen Zugang zu ergänzen.

 

 

Premiere am 27. November 2005

 

Dauer: ca. 50 Minuten

 

Besetzung:

 

Mit

André Wülfing, Martina Hoeveler, Michael Gees

 

 

Regie

Andrea Kramer

 

Ausstattung

Sabine Kreiter

 

Dramaturgie

Sylvie Ebelt

 

 

Diese Produktion wurde gefördert von: